Start Schanzeneröffnung
 
Eröffnung
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Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer eröffnete mit den Ehrengästen die neue Schanzenanlage in Höhnhart. In seiner Eröffnungsrede bedankte sich der Landeshauptmann bei den vielen ehrenamtlichen Helfern ohne die viele Projekte in Öberösterreich nicht errichtet werden könnten.

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So sieht die Anlage bei Dunkelheit aus.

Schanze bei Nacht

Danke, Danke, Danke!

Der ASVÖ SC Höhnhart bedankt sich an dieser Stelle bei allen, die zur Errichtung dieser Anlage beigetragen haben.
Ein besonderer Dank gilt jedoch den vielen freiwilligen Helfern, die unseren Gästen ein unvergessliches Eröffnungsfest beschert haben.

 
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Der dritte Tag der Höhnharter Schanzeneröffnung war für den Skiclub ein Riesenerfolg. An die 4.000 Besucher säumten die drei Schanzen, die von den jungen Adlern besprungen wurden. Mit Markus Eggenhofer, Andreas Kofler und Gregor Schlierenzauer erwiesen auch drei ÖSV-Stars dem Veranstalter die Ehre. Die zahlreichen jungen Skisprungs-Fans waren dabei kaum zu halten, Schlierenzauer und Co. musste hunderte Autogrammwünsche erfüllen. Zwischen den beiden Durchgängen der Schüler und Jugendlichen wagten sich Kofler und Schlierenzauer über den 55-Bakken und erzielten mit 49 bzw. 47 Meter beachtliche Weiten. "Ich habe noch nie eine so moderne Nachwuchsschanze gesehen. Super, was hier in Höhnhart verwirklicht wurde", so Schlierenzauer beeindruckt. Andi Kofler war ebenfalls angetan. "Das ist eine super Anlage hier in Höhnhart, für den Nachwuchssport eine tolle Sache", so der Olympiazweite von Turin.

Um 16 Uhr wurde die neue Mattenschanze-Anlage von Landeshauptmann Josef Pühringer offiziell eröffnet.Oberösterreichs Landeschef hob dabei die Bedeutung der Anlage für den Nachwuchssport im Bundesland hervor. "Was hier geleistet wurde, verdiente die ganze Unterstützung des Landes Oberösterreich", so Pühringer. Obmann Georg Schwarzmair bedankte sich bei allen Skiclub Funktionären, dem Land Oberösterreich und der Gemeinde Höhnhart für die tatkräftige Hilfe beim Schanzenbau. Bürgermeister Erich Priewasser fand ebenfalls dankende Worte. "Was Georg Schwarzmair und seine Helfer geleistet haben, ist schon super. Auch im Gemeinderat fand das Projekt einstimmige Unterstützung, das war mir besonders wichtig", so Priewasser.Schließlich weihte der Pfarrer der Gemeinde Höhnhart, Wolfgang Schnölzer, die Schanzenanlage und wünschte dem Skiclub schöne und vor allem faire Wettkämpfe. Toni Innauer, nordischer Skidirektor, wünschte dem Skiclub ebenfalls alles Gute und verwies auf die Vollkommenheit der Anlage. "Hier hat man alles, was man zum Skispringen braucht. Einzig und allein eine Aufstiegshilfe fehlt noch, aber die wird sicher auch noch kommen", so der Olympiasieger von 1980.

Neben der feierlichen Eröffnung und dem Prominenten-Auflauf gab es aber auch noch einen Wettkampf der Schüler und Jugendlichen, der beim Publikum sehr viel Anklang fand. Anna Rieser, Stefan Hauser, Kevin Göschl, Katharina Keil,Ruper Kogler, Wendy Vuik, Sebastian Bogner und ÖSV-Star Mario Innauer waren die Sieger der verschiedenen Klassen, wobei Kevin Göschl mit 53 Metern den Schanzenrekord von Andreas Goldberger auf der 55-Meter Schanze einstellte.

Alles in allem kann der Ski-Club Höhnhart auf ein tolles Eröffnungswochenende zurückblicken. Das Wetter passte, sehr viel Prominenz kam zur Veranstaltung und die Wettkämpfe wurden von den Jungs und Mädels mit sehr viel Spaß und Eifer absolviert. Ingesamt fanden ca. 8.000 Besucher den Weg ins Schanzengelände. Für den 29. Dezember ist das nächste Highlight in Höhnhart geplant, dann steht ein Austria-Cup Springen an. Auch Andreas Goldberger, der an allen drei Tagen im Schanzengelände vertreten war, sicherte die Abhaltung eines Goldi-Cups im kommenden Winter zu.

 
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Das zahlreiche Publikum in Höhnhart erlebte am zweiten Tag der Schanzen-Eröffnungsfeiern tollen Sport. Schon in der Früh zeigten die jüngsten Skispringer auf der 15-Meter Schanze ihr ganzes Können und ernteten viel Applaus. Ab 13 Uhr fand der Bewerb der Kinder und Schüler statt, wobei Francesco Bonacorso, Katharina Ellmauer und Stefan Rainer als Sieger hervorgingen. Dabei wurden Weiten von bis zu 15 Metern erzielt. „Der Bewerb ist super verlaufen, die Schanze ist für die Jungs toll zu springen“, war der Obmann des Skiclubs Höhnhart, Georg Schwarzmair, zufrieden. Auch der oberösterreichische Landestrainer im Skispringen, Wolfgang Erlacher, zollte der Schanze Tribut. „Die Anlage ist so gebaut, dass man auch auf der kleinen Schanze schon ins Fliegen kommt“, so Erlacher. Am Nachmittag konnten die jungen Adler beim Training kaum genug bekommen, die Athleten gingen immer und immer wieder vom Bakken runter. Vom Können der Skispringer überzeugte sich auch FIS-Renndirektor Walter Hofer, der mit dem Lob für die Anlage nicht spart. „Schon toll, was hier entstanden ist. Es gibt sicherlich auch die Möglichkeit, internationale Teams hierher zu bringen“, so Hofer.
Bernhard Gruber, Olympiasieger in der nordischen Kombination, war als Sprungtrainer der Bischofshofener in Höhnhart und war ebenfalls begeistert. „Die Jungs sind kaum zu halten. Sie wollen immer wieder springen, ich musste sie sogar bremsen“, so Gruber.Am Abend waren dann die Oldies im Mastersbewerb an der Reihe, wobei mit Andi Goldberger, Christian Reinthaler und Richard Diess sehr prominente Athleten am Start waren. Bevor Goldberger die Anlage betreten konnte, musste er mit Andreas Felder und Reinhold Bachler Autogramme schreiben, wobei mehrere hundert Unterschriften von Nöten waren. Kurze Zeit später sicherte sich der ehemalige Weltklasse-Skispringer den Sieg von der 55-Meter Schanze und war danach sichtlich zufrieden. „Die Schanze ist toll zu springen, das Publikum war super. Es war eine große Ehre für mich, dass ich den Eröffnungssprung machen durfte. Der Sieg im Masters-Springen ist bei so vielen Zuschauern war schon super“, so Goldberger begeistert. Später wurde im Festzelt noch mit DJ Fipsy gefeiert, wobei die Springer auch beim Feiern Ausdauer bewiesen.

 
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Den Beginn des samstägigen Festprogramms machten die jüngsten unter den mehr als 200 Skispringern, die am Wochenende im Rahmen der Höhnharten Schanzeneröffnung am Start waren. Die jungen Adler testeten die 15-Meter Schanze auf Herz und Nieren und erreichten Weiten bis zu 13 Metern. "Schon toll, wenn man die Jungs sieht, wie sie sich über die Schanze runter hauen. Man merkt richtig, wie viel Spaß es den Burschen und Mädels macht", so Ski Club Obmann Georg Schwarzmair. Kurz nach halb elf wurde dann auch der Trainingsbetrieb auf den beiden großen Schanzen aufgenommen.

Auch ÖSV-Renndirektor Toni Innauer war unter den Zuschauern der ersten Trainingssprünge. Sein Sohn Mario, der ebenfalls in Höhnhart weilt, wird am heutigen Abend bei der Mastersveranstaltung dabei sein. "Die Schanze macht richtig Spaß. Schon toll, was hier in Höhnhart entstanden ist", so Mario Innauer. Vor allem für die Masters-Veranstaltung erwartet sich der SC-Höhnhart viel Publikum. "Wenn heute um 19 Uhr Andi Goldberger, Christian Reinthaler, Gregor Schlierenzauer, Andi Kofler, Mario Innauer und die ÖSV-Damen über den Bakken gehen, dann wird sicher ordentlich was los sein", ist Bürgermeister Erich Priewasser optimistisch.

Bevor aber die Oldies die Schanze testen, haben die jungen Adler nach absolviertem Training ab 13 Uhr ihren Bewerb. Dabei ist das komplette Landeskader am Start, aber auch Mannschaften aus Stams, Eisenerz, Hinzenbach, Rottenmann, Ried und aus vielen anderen Teilen Österreichs gehen auf Weitenjagd. Wenn es heute in Höhnhart erstmals um Weiten und Punkte geht, sollte auch das Wetter mitspielen. "Die Vorhersage ist gut. Ich glaube, wir werden das Ganze gut rüber bringen", so Georg Schwarzmair.

 
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Andi Goldberger beim ersten SprungNachdem die Nachwuchsspringer am Nachmittag das Training von der kleinen Schanze absolviert hatten, war um 16:30 Uhr dann die Masters Springer um Andi Goldberger am Zug, um die neue Schanzenanlage des SC-Höhnhart zu testen. Dabei waren schon einige Sprünge zu sehen, die an den K-Punkt von 55 Meter gingen. "Das Training läuft gut, die Bedingungen sind optimal. Gott sei Dank hält auch das Wetter", so Schiclub Obmann Georg Schwarzmair zufrieden.

Ab 19 Uhr wurden dann zwei Probedurchgänge für das samstägige Masters durchgeführt. Die Springer, unten denen neben Goldberger mit Christian Reinthaler ein weiterer ehemaliger Weltcupspringer war, zeigten sich mit der Anlage zufrieden. "Die Anlage ist super zu springen, eine tolle Schanze", sagte Goldberger zufrieden. "Ich bin schon ein Jahr nicht mehr gesprungen, habe mich auf dieser tollen Schanze aber sofort zurecht gefunden", sagte Reinthaler.

Franz Neuländtner, der wegen seines lädierten Knies nicht an den Start gehen kann, zollte der Anlage ebenfalls Tribut. "Schon super, was hier entstanden ist. Auch die Stimmung hier am ersten Tag war echt super", sagte der Skiflug-Vizeweltmeister von 1986. Pünktlich zum Training um halb fünf traf auch der nordische Skidirektor des ÖSV, Toni Innauer, ein.

Auch die ersten Frauen wagten sich über den Höhnharter Bakken, wofür sie vom Publikum auch viel Applaus erhielten. Für den Abend sind noch einige Aktionen im Festzelt geplant, u. a. wird DJ Fispy dem zahlreichen Publikum einheizen. Für den morgigen Samstag ist das Springen von der 15m-Schanze geplant, ab 19 Uhr dann der Höhepunkt mit dem Mastersspringen, bei dem neben Goldberger und Reinthaler auch Gregor Schlierenzauer, Andi Kofler, Mairo Innauer, Daniela Iraschko und Jaqueline Seifriedsberger am Start sein. Kurz davor wird ein Motorik-Park eröffnet - dieser soll den jungen Skispringern als Trainingsmöglichkeit ihrer koordinativen Fähigkeiten dienen.

 
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